Getreidefreies Futter – lohnt sich das wirklich für meinen Hund?

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  • #721
    NeulingNora
    Teilnehmer

    Hallo zusammen! Ich bin neu hier und eigentlich wegen Podcast-Tipps gekommen, aber ich nutz die Gelegenheit gleich für eine andere Frage 😅

    Mein Hund (3 Jahre, Labrador-Mix) kratzt sich seit Wochen ständig und der Tierarzt meinte, es könnte an einer Getreideintoleranz liegen. Er hat empfohlen, mal auf getreidefreies Trockenfutter umzusteigen und zu schauen ob sich was verbessert. Habt ihr damit Erfahrungen? Ist der Unterschied wirklich spürbar und worauf sollte ich beim Kauf achten? Bin da totaler Neuling und weiß nicht wo ich anfangen soll.

    #722
    PodcastPetra
    Teilnehmer

    Das kenn ich! Meine Hündin hatte ähnliche Probleme, auch ständiges Kratzen und dazu noch Pfoten lecken. Der Wechsel zu getreidefreiem Futter hat bei ihr tatsächlich ziemlich schnell geholfen, nach etwa 3-4 Wochen war es deutlich besser.

    Wichtig beim Umstieg: nicht von heute auf morgen wechseln, sondern langsam über 1-2 Wochen einschleichen, sonst gibt’s Magenprobleme. Und schau auf die Zutatenliste – erstes Ingredient sollte Fleisch sein, nicht irgendwelche Kartoffeln oder Erbsenmehl in riesigen Mengen.

    #723
    Jan Bauer
    Moderator

    Ja, beim Kratzen lohnt sich der Versuch auf jeden Fall. Wobei ich dazu sagen muss – manchmal ist es auch einfach Umweltpollen oder Milben, also nicht verzweifeln wenn’s nicht sofort besser wird.

    Was die Auswahl angeht: ich hab damals ziemlich lange rumgesucht und bin dann über Getreidefreies Hundefutter bei Wildfang gestolpert – die haben ne ganz ordentliche Auswahl und ich fand die Übersicht hilfreich um erstmal zu verstehen was es überhaupt gibt. Vielleicht hilft dir das als Einstieg.

    #724
    gretayard6
    Teilnehmer

    Dem kann ich nur zustimmen, der langsame Umstieg ist wirklich das A und O! Mein Rüde hat beim ersten Versuch so reagiert als hätte ich ihn vergiftet, weil ich zu ungeduldig war 😂

    Ansonsten: gib dem Futter mindestens 6-8 Wochen bevor du urteilst. Haut und Fell brauchen einfach Zeit um sich zu regenerieren. Wenn nach 2 Monaten gar nichts besser ist, würd ich nochmal zum Tierarzt und vielleicht einen Allergietest machen lassen.

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