Ich kenn mich da ein bisschen aus, wir nutzen sowas beruflich. Bei der 3D Messtechnik wird ein Bauteil mit einem Koordinatenmessgerät (KMG) oder per optischem Scanner erfasst – je nach Anforderung. Das Gerät tastet Punkte auf der Oberfläche ab und erstellt daraus ein genaues digitales Abbild bzw. Maßprotokoll.
Bei der Lohnvermessung gibst du dein Teil einfach bei einem Dienstleister ab, die messen nach deinen Vorgaben (Zeichnung, CAD-Daten) und du bekommst ein Prüfprotokoll zurück. Für kleinere Stückzahlen kann das absolut sinnvoll sein, weil du dir die teure Eigeninvestition in ein KMG sparst. Wichtig ist, dem Dienstleister vorher klar zu sagen was du brauchst – Maßhaltigkeit, Formtoleranzen usw.